Nach einer weiteren Dusche (hey, im Preis inbegriffen!) ging es lange geradeaus auf der E6.

Irgendwo mittendrin im Naturschutzgebiet (wir sind in der Polarkeitsregion) fand sich am Straßenrand eine Hängebrücke, welche uns in den Park führte, welcher – wie soll es anders sein – wunderbare Ausblicke auf die Natur bot. Zusätzlich trafen wir endlich auf Rentiere – zum Ausgleich gleich auf eine große Herde.

Das Wetter war uns wie immer hold – wir konnten uns im Kreis drehen und in allen Richtungen waren dunkle Wolken – nur direkt über uns strahlte die Sonne aus dem blauen Himmel.

Etwas weiter erreichten wir dann das Polarkreiszentrum. Ein typischer Halt für alle Touristen und auch wir bauten dort einen kleinen Steinturm (macht da offensichtlich jeder) und gingen eine Weile in das (teure) Lädchen im Zentrum. Generell sehr ungewohnt, wieder so viele Menschen auf einem Fleck zu sehen.

Am südlichen Ende des Parks fand sich ein direkt an einem Wasserfall gelegener Campinplatz. Auch hier zeigt sich, dass wir wieder mehr in der Zivilisation sind (Größe, Ausstattung aber auch Preis).

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Going south

Mit Erreichen von Narvik beginnt nun die Rückfahrt in den Süden. Kurz zuvor allerdings fanden noch diverse Denk- und Mahnmale...

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