Nach einem ausgiebigen Frühstück (wir hatten gestern am Supercharger noch Brötchen besorgt) sind wir erstmal noch eine gute Stunde zu Fuß gelaufen, da der offizielle Start erst um 10:00 Uhr geplant war und der Hund gerne auch vorher mal laufen wollte.

Nach einem herzlichen Empfang und einer Einweisung wurden wir, unser Pferd und der Wahnwagen vereint und los ging der wilde Ritt mit der Kutsche.

Die kleinen Pferdchen

Los geht es

Nah gut, ehrlich gesagt ist der Ritt natürlich alles andere als wild – auch wenn Lou sehr, sehr gerne das Pferd anfeuern möchte. Ganz gemütlich geht es über die hiesigen „Straßen“ rüber nach Gerswalde, wo an der Wasserburg ein Rastplatz mit Koppel auf unser wartet.

Wasserburg Gerswalde

Zurück auf einer ebenso großen „Straße“ gibt es noch einen weiteren Stopp am Stiernsee.

Wir treffen andere Urlauber

Rast mit anderen Urlaubern

Kleine Runde, während das Pferd rastet

Hier treffen wir auch einige der Urlauber wieder, die wir bei der Einweisung schon kurz getroffen hatten. Diese haben aber die Vier-Tages-Tour gebucht – schlafen also drei Nächte im Planwagen. Wir wandern noch etwas am See, spannen unser Pferd wieder an und zurück am Hof war es dann schon.

Auch der Wohnwagen wird angespannt und es geht zurück nach Zossen. Noch ein schönes Abendessen im Hotel Reuner und schon ist dieser kurze aber intensive Urlaub auch schon vorbei. Auf jeden Fall gelernt: die Uckermark sieht uns wieder!

Für die technisch Neugierigen: im Schnitt war der Verbrauch mit Hänger 32kWh/100km (Akkukapazität netto ist rund 92kWh).

 

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