Letzte Etappe und nur noch rund drei Stunden zu fahren. Bei der Suche nach einer Tankstelle hatte ich gestern auch schon eine deutlich einfachere Strecke zur Autobahn gefunden und bis auf die typischen Mautstellen-Staus ging es heute problemlos.

Ich hatte vorher die Anfahrtsbeschreibung gelesen und ignorierte mein Navi, welches mich ansonsten durch Sant Pere Pescador geführt hätte. Wie sich später bestätigte wäre das kein Spaß gewesen.
Wir kamen also von der richtigen Seite bei Las Dunas um 13:15 Uhr an und nach der Anmeldung und Bezahlung (übrigens nur bar – steht zwar auf der Homepage, übersehen aber wohl einige gerne) ging es auf den Platz J 1266 (Comfort Plus, Hundebereich). Direkt nebenan ein dicker Chevrolet Silverado, es geht halt immer noch größer.

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Wagen rückwärts reingeschoben, Bremsblöcke untergelegt und Zugwagen aus dem Weg geräumt.
Junia ging praktisch sofort ab ans Meer, während wir Vorzelt, Kühlbox usw. aufbauten und auch der Slide-Out hat anscheinend nun nach dem einmaligen Klopfen alle Kontakte fest und funktionierte wieder problemlos.

Nachdem auch der Schafszaun aufgebaut war ging es an die Wasser- und Abwasserversorgung (direkt am Platz). Der Schlauch zum Wasserhahn reicht exakt, jener zum Abwasser hingegen stellte sich als zu kurz heraus. Bei der Rezeption gefragt und eventuell hätten Supermarkt oder Souvenir-Shop so etwas, diese öffnen wieder um 16:00 Uhr.

Also wurde erst einmal der riesige Platz erkundet und der Supermarkt bestaunt. Schlauch hatten sie allerdings keinen, daher musste ich zum Baumarkt. Der wiederum machte aber erst am Montag wieder auf, also eine Nacht mit Abwasserbehälter.

Ach ja, es ist heiß 🙂

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Frankreich

Was man in S-Kurven hochfährt, dass muss man auch wieder runter. Rund 10 Minuten wanden wir uns Kurve um Kurve...

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