Da der Elchpark heute noch seinen letzten Hochsaisontag hat (mit höheren Preisen), haben wir dessen Besuch in guter, schwäbischer Tradition auf morgen verlegt und stattdessen einen reinen Platztag eingelegt. Denn hier gibt es noch viel zu sehen und nachdem der kurze Wanderweg (2,5km) schon unsere normale Gassirunde ist, haben wir mit Junia den mittleren Weg (5km) unter die Füße genommen und wurden mit einer Menge typisch schöner schwedischer Waldlandschaft belohnt.

Kaum zurück testete eine ordentliches Gewitter den korrekten Aufbau unseres Vorzeltes (Test bestanden) und als dieses durch war (das Wetter ist recht fix im Wechseln) ging es mit einem Ruderboot raus auf den See.

Jeder durfte mal – auch zu zweit – an die Ruder. Das stellte sich als äußerst kompliziert heraus – es ist nur gut, dass ich die Schlangenlinie nicht mit dem GPS aufgenommen habe… Wie sich nämlich am Ende herausstellte, waren die beiden Ruder deutlich unterschiedlich lang und die Gesetze der Physik führten uns daher immer wieder in lustige Kreisbahnen, während eine andere Familie mit einem Kajak (hätten wir das mal lieber genommen…) munter um uns herumfuhr.

Auch im Ruderboot Im Ruderboot

Am Abend werden nun noch einige weitere mitgebrachte Würstchen vernichtet – das noch zwischendurch gekaufte Fladenbrot rundete die Mahlzeit ab. Brotreste und ähnliches ging wie immer an die zahlreichen Enten, welche sich teilweise bis in das Vorzählt hineintrauten.

Grillen

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Auf den Spuren von Astrid Lindgren verschlug es uns heute morgen nach Skurugata. Sagt Euch nichts? Macht nichts, den Namen...

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