Eigentlich lässt sich der heutige Tag recht kurz zusammenfassen: wir waren in einem Elchpark. Etwas länger geht es aber auch.

Wir fuhren also von unserem Campingplatz an Vimmerby (da, wo sich alles um Astrid Lindgren dreht) vorbei und bei einem kleinen Ort namens Tuna landeten wir bei einer kleinen Elch-Safari.

Dazu werden die Besucher (also wir) in lustige Anhänger verfrachtet, welche dann an einen Traktor gehängt werden und dann über die Weiden der der dort lebenden Elche gezogen werden.

Das Gefährt

Spannend wird es eigentlich vor allem dadurch, dass diese Hänger recht offen sind (bzw. man auch auf das Dach klettern darf) und man Essen für die Elche in die Hand gedrückt bekommt. Und wenn Elche Essen haben wollen, dann haben weder Harald noch Erik (so hießen die beiden größten) keine Scheu und stecken Ihre doch recht großen Köpfe auch tief in die Wagen rein.

Essen her Hey Schau mir in die Augen Close up Mein Geweih Nase

Wer sich traut (so wie Saskia und Junia), der nimmt einen Apfel in den Mund und wird mit einem Elchkuss belohnt. Die Erfahrung ist wohl recht feucht 🙂

Elchknutscher

Die Enten am Campingplatz werden auch immer frecher – Rekord liegt bei 22 auf einmal um uns rum, welche teilweise wirklich bis ins Vorzeit (in welchem auch die Hunde sind) kommen, wenn es Brotreste zu holen gibt.

Lesen Sie den vorherigen Eintrag:
Immer im Kreis rum

Da der Elchpark heute noch seinen letzten Hochsaisontag hat (mit höheren Preisen), haben wir dessen Besuch in guter, schwäbischer Tradition...

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