Auf den Spuren von Astrid Lindgren verschlug es uns heute morgen nach Skurugata. Sagt Euch nichts? Macht nichts, den Namen hat man im Gegensatz zu Lönneberga oder Bullerbyn eher nicht gehört. Es ist aber ein sehr enge Felsschlucht, welche Astrid Lindgren zu der Schlucht in Ronjas Räubertochter inspiriert hat.

Wie sich rausstellte aber auch nur inspiriert – wenn man nämlich den Film vor Augen hat, so sieht man Ronja und auch die Räuber mit Ihren Pferden da schnell durchkommen – das Gelände in echt ist ungleich komplizierter zu bewältigen gewesen.

Normaler Anblick hier Die engste Stelle Echt end Felsen über Felsen Hauptsache gesichert

Kurz vor Ende der Schlucht findet man noch ein Gästebuch (bzw. geht dran vorbei und sieht dann eine andere Familie, welches dieses findet…), in welches wir uns in guter, alter Tradition verewigt haben.

Das Gästebuch

Auf dem Rückweg kam man oberhalb der Schlucht noch an einem Aussichtspunkt vorbei, welcher den Blick auf Wälder, Wälder, Wälder und einen See preisgab.

Der Ausblick

Weiter ging es ins nahegelegt Eksjö, welches sich vor allem durch eine gut erhaltene Altstadt mit Holzhäusern auszeichnet und – ganz wichtig – einen Laden hatte, in welchem wir das Internet endlich voll aktivieren konnten (im Startpaket waren 5 GByte und die waren schon durch. Nun haben wir 100 GByte, das sollte reichen).

Auch ein größerer Supermarkt wurde gefunden und die ersten Vorräte ersetzt, die sich bereits dem Ende geneigt hatten. Auch Hackfleisch ließ sich hier finden und führte kaum wieder zurück Wohnwagen zu einer ordentlichen Portion Nudeln in Bolognese-Sauce.

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