Wecker um 6:00 Uhr – das klingt nicht nach Urlaub, oder? Aber doch: das war freiwillig. Wir hatten eine ca. dreistündige Wandertour geplant und wollten nicht in der vollen Hitze laufen.

Kurz vor 8:00 Uhr erreichten wir daher ein weiteres Mal L’Estartit und lernten, dass der Weg zum im Wanderführer angegebenen Parkplatz wegen Waldbrandgefahr leider gesperrt war. Also weiter unten am Berg geparkt und einige zusätzliche Höhenmeter und rund eine Stunde mehr Zeit in Kauf genommen. Dafür kamen wir an einem wunderschönen (vom Stil und von der Lage her) Bauernhof vorbei. Ich setze den Mal auf die Liste für den Jackpot, welchen ich demnächst plane zu gewinnen.

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Die Tour ging über Karsthöhen mit schöner Aussicht zur Cala Ferriol, welche wir komplett für uns alleine hatten. Ein kurzer aber heftiger Aufstieg (die Sonne legte langsam einen Gang zu) und den passenden Abstieg später kamen wir noch einmal am Loch im Felsen vorbei (hatten wir schon bei der Bootstour) und erreichten die Cala Pedrosa. Hier sammelte sich schon eine ganze Schar Spanier und nachdem wir wiederum den nächsten Aufstieg begannen, kamen uns noch viele entgegen. Ob da am Ende noch Stehplätze frei waren.

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Gut durchgeschwitzt kamen wir kurz vor 13:00 Uhr wieder am Platz an und erfrischten uns noch eine Runde im Meer mit stetig größer werdenden Wellen.

Wir gaben zum Abschluss der Bar am Swimmingpool eine Chance und können nun nach diversen Versuchen an den verschiedenen Lokalitäten am Platz zusammenfassen, dass alle Essensangebote noch deutlich Potential nach oben haben. Deutlich…

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Kaffee ist aus

Der Morgen begann mit einer mittleren Katastrophe (zumindest für eine von uns): die Kaffeemaschine (Dolce Gusto Piccolo) versagte ohne Vorwarnung...

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