Mit nur leicht weniger Wind ging es ein weiteres Mal auf den Berg, da die Spiegelreflex gestern nicht mit dabei war.

Danach ging es wieder Richtung Nordosten auf der E10 – wir wollten wieder auf die andere Seite der Lofoten, wo einen der Wind nicht wegbläst.

Unterwegs fand sich dann noch ein wirklich großes, modernes und schönes Wikingermuseum. Glückskinder, die wir sind, was auch gerade ein Festival mit vielen Vorführungen (Axtwerfen, typisches Kochen, Langboot-Fahrten usw.).

 

Absolutes Highlight war ein kleines Theaterstück, welches dort aufgeführt wurde. Die beiden Damen hatten das junge Publikum inklusive Junia voll im Griff – und das, obwohl natürlich auf norwegisch ablief.

Die Suche nach einem Campingplatz führte uns am Ende zu einem, welcher voller Stolz auf seine ADAC-Tests verwies und daher relativ teuer und voll war. Definitiv mag ich mehr die kleinen, unbekannten Plätze. Da ist alles viel familiärer und nicht so perfekt – aber schön.

Dass am Abend Carcaonne gespielt wurde, muss ich nicht erwähnen, oder?

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Strand und Wind

Das schwierige an Norwegen ist, nicht ständig in Superlativen von der Natur zu sprechen. Eigentlich muss man in jedem Satz...

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