Ja, der Urlaub geht mit Riesenschritten dem Ende entgegen. Heute war der letzte Besuch einen Nationalparks auf dem Programm und so fuhren wir zum Rondane-Nationalpark.

Wie üblich waren die Wege eine Herausforderung und diesmal hätte ich das WoMo um ein Haar fest eingebuddelt – nur mit viel vor und zurück konnte ich es von seinem „Parkplatz“ wieder befreien.

Die Fahrt zu dem Park war aber auch schon vor abenteuerlich – es ging eine echt enge Straße in Kehren nach oben und die dortigen Schafe liegen da halt einfach rum. Hatte mir noch gedacht, dass ich jetzt keinen Gegenverkehr haben wollen würde. Hatte ich nicht. Saskia aber, die den Rückweg fuhr, bekam dafür alles: einen überbreiten Traktor, einen Laster und einen Bus. Das waren Millimeter…

Der Park selber war – zumindest was wir gefunden hatten – nicht so super spannend, da relativ viele Straße (also nicht geteert oder so) aber dafür wenige Wanderwege vorhanden waren.

Danach ging es aber durch viele Täler, die komplett auch so in den Alpen hätten liegen können – und diese Landschaft ist ja das, was ich hier zu Hause praktisch vor der Haustüre auch geniese 🙂

Wieder ging es an Oslo vorbei, welches wir aber wieder ignorierten und nur zum Tanken hielten. Tagesziel war Entfernung Malmö < 5 Stunden und am Ende fanden wir an einem See einen in Relation echt teuren Campinplatz (290 NOK). Es ist auch sehr deutlich voller und gedrängter – jetzt für deutsche Verhältnisse noch nicht wirklich, aber wenn man erst einmal nördlich des Polarkreises war…

Lesen Sie den vorherigen Eintrag:
Durch den Dovre-Nationalpark

So langsam werden wir wieder schneller und machen mehr Kilometer am Tag. Es regnete auch den ganzen Tag - außer...

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