Wir haben heute eine spannende Tour in unserem Wanderbuch herausgesucht, die ihren Start- und Endpunkt im Königreich Romkerhall hat (dazu später mehr). Wir halten etwas abseits auf einem Wanderparkplatz und erweitern direkt zum Start die geplante Runde und nehmen die Aussicht (und den Stempel) der Ahrendsberger Klippen mit. Nach einem insb. im letzten Teil steilen, glitschigen und engen Aufstieg genießen wir kurz den Rundumblick, bevor es dem gleichen Weg bis zu einer Abzweigung zurückgeht.

Der Aufstieg

Aussicht von den Ahrendsberger Klippen

Es geht den gleichen, steilen Weg wieder runter

Ab hier machen wir einen langen Bogen (um möglichst nicht zu viele Höhenmeter zu verschwenden) durch das menschenleere Tal der Romker, der uns am Ende wieder auf die eigentlich im Buch beschriebene Route an der Feigenbaumklippe führt. Und auch andere spannende Felsformationen finden sich hier (insb. auch die Mausefalle), definitiv ein Highlight der Umgebung (daher aber auch relativ vollen mit anderen Wanderern).

Felsen überall

Felsen überall

Mausefalle

„Königin der Welt“

Felsen überall

Treppenstein

Wir steigen nach all den tollen Felsen wieder hinab ins Tal der Oker, überqueren diese an der Marienwand und wandern dann über die Verlobungsinsel zurück nach Romkerhall.

Romkerhaller Wasserfall

Die „Geschichte“

Die Geschichte des „Königreich Romkerhall“ ist „interessant“ und geprägt von Tourismus, wir besuchen das „romantische Jagdschloss Hotel“ für etwas Eis, dass wir aber nur im Vorraum essen können, da gerade eine Busladung mit Besuchern ausgekippt wird, Unser Eindruck verfestigt sich hier eher auf ein etwas muffiges Gebäude, dass definitiv noch etwas Renovierung und Ordnung benötigen könnte. Hier würden wir eher nicht absteigen wollen.

Lesen Sie den vorherigen Eintrag:
Goslar und Bergbau

Die letztere Nacht hat es ordentlich geschüttet und am Vormittag bleibt es erst einmal dabei. Daher wird nach dem Frühstück...

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