3:00 Uhr.

Nicht am Nachmittag, nein, am Morgen. Da klingelte heute der Wecker. Da gerade ganz Deutschland Ferien hat, war viel Stau angesagt. Und da wollten wir uns nicht unbedingt mit anstellen. Daher war Abfahrt um 4:00 Uhr geplant – und das wurde auch recht exakt geschafft.

Es ging auf fast menschenleeren Straßen über die B17, A8 und die B300 auf die A9 – welche ab dort immer geradeaus unsere Route war. Nur unterbrochen von einem sehr(!) ausgiebigen Frühstückspause am Autohof Berg (welcher immer wieder empfehlenswert ist) ging es nur mit kleineren Staus bis nach Berlin zur Verwandtschaft – bereits um 13:30 Uhr kamen wir an.

Erster Zwischenstopp

Der Wohnwagen wurde in die kleine Nebenstraße bugsiert, dort auf der Stelle gewendet und an den Strom angeschlossen. Dann konnte in Ruhe der Rest des Tages genossen werden – Sonja und Torsten schmissen den Grill an und am Ende wurden alte Urlaubsbilder aus Australien durchgeschaut.

Zwischenstopp in Berlin

Die Eingabe des Hafens in Sassnitz ergab mit über 5:00h eine überraschend lange Fahrzeit und daher wurde der Wecker auf 4:45 Uhr gestellt.

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Der Spanier bringt die 100

Zu einem Wohnwagen gehört irgendwie ja auch immer ein Auto, welches diesen zieht. Bei uns war das bisher ein Golf...

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