Letztere Nacht hat es mit voller Kraft geregnet – am Morgen war es daher relativ kühl (das „relativ“ sei dabei betont) und es wurde schon eine Wandertour geplant, da der Strand heute weniger attraktiv schien. Aber erstens kommt es anders als zweitens man denkt.
Gerade mit dem Frühstück fertig rief ein anderer Camper aus Donauwörth nach Hilfe über unseren Zaun, da sein Wagen nicht mehr anspringt und er sich den größten Wagen mit der stärksten Lichtmaschine ausgekuckt hat, um zu helfen. Und so durfte der Dodge einem neuen BMW X5 Starthilfe geben. Leider erfolglos, der BMW versagte vollkommen den Dienst (und hatte das auf der Anreise auch schon einmal getan, wurde aber da noch mittels eines Stromspenders noch einmal reanimiert). Ein Mechatroniker aus München kam dazu und nach einiger Analyse wurde der (frühe) Tod der Batterie diagnostiziert und eine neue beim nächsten BMW Vertragspartner in Girona bestellt. Am Ende wurde der Wagen sogar abgeschleppt.

Währenddessen (und der anschließenden Besorgung von Getränken für die Wanderschaft) freundete Junia sich mit dem Mädchen von gegenüber an. Und damit wurde der Strand für die beiden Mädels wieder das primäre Ziel und die Sonne kämpfte sich dann auch doch wieder immer mehr durch die Wolken.

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Während wieder zwei von uns dreien den Strand bei strahlendem Sonnenschein unsicher machen stürzte ich mich heute nach dem Frühstück...

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