Diese Nacht hat es ordentlich geregnet. Allerdings haben wir Glück, nicht viele Kilometer entfernt kam massiv Hagel runter.

Markise zum Trocknen ausgefahren

Am morgen ist es aber angenehm warm und so wird das letzte Frühstück im Harz draußen gedeckt. Danach wird auch schon alles eingepackt. Da die Markise aber nass ist, fahren wir nur bis vor die Tore des Platzes und parken den Wagen in der prallen Sonne, fahren die Markise wieder aus und lassen diese trocknen, während wir noch einige weitere der zahlreichen Geocaches hier einsammeln gehen.

Es geht wieder den Berg hinauf und in einem langen Bogen über Zorge / den Glockenturm zurück. Alle paar hundert Meter wartet ein Geocache auf uns. Während wir so laufen sehen wir ein Gewitter aufziehen. Eher nicht so toll, da wir keine Jacken dabeihaben und die Markise auch nicht gesichert ist.

Erkennt man nicht wirklich, aber es geht ordentlich aufwärts

Damit die Quelle nicht nass wird, hat sie extra ein Dach bekommen

Der lange Weg (der heißt so)

Am Ende zieht das Gewitter aber vorbei und wir fahren zurück gen Berlin. Diesmal aber ignoriere ich das Navi und fahre lieber nach Süden aus dem Harz, um die vielen Steigungen zu umgehen und dann gemütlich auf der A38 und durch Halle zurückfahren.

Wir sagen Auf Wiedersehen

Die A9 hat dann bei Potsdam einen größeren Stau, welchen wir Dank Navi aber umfahren. Dass tun wir auf teils abenteuerlichen Feldwegen, welche gerade mal so breit sind wie unser Wohnwagen, aber das macht mittlerweile eher Spaß, als dass es einen schockt.

Wieder zu Hause

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Stempel über Stempel

Wie gestern schon erprobt wird das Frühstück im Wohnwagen eingenommen - gemütlich mit etwas angeheizter Luft und mit den Brötchen...

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