Im Glaskogen Naturreservat gibt es eines im Überfluss: Natur. Und die wurde auch gleich auf der laut Buch langen Runde mit einer Wanderung genauer untersucht. Die Beschreibung der Route war eher mäßig, was zu einer unfreiwilligen Abkürzung führte. Trotzdem hatte das schnell aufkommende schlechte Wetter genug Gelegenheit, uns bis auf die Unterhose klitschnass werden zu lassen.

Die Rezeption Das Haus hatte es uns angetan Wasser und Wald Wird auch forstwirtschaftlich genutzt

Daher musste ich erstmal die Duschen nutzen, um wieder halbwegs wie ein Mensch zu wirken und danach ging es 17km zum Einkaufen. Und hatte ich schon erwähnt, dass wir wirklich superschön in der Natur standen? Was es da dann natürlich nicht gab war Internet und ich wollte eine wichtige Mail beantworten.

Also den UMTS-Stick mitgenommen aber auch damit beim Supermarkt kein Glück mit dem Empfang gehabt. Stellte sich dann (nach der Rückkehr) raus, dass ich an einen Schalter gekommen war, der eine andere Konfiguration zog.

Ach ja, wir waren ja auf einer Höhe von ca. 200m üNN – aber auf der Rückfahrt vom Supermarkt entdeckten wir kleinere Flächen Schnee am Straßenrand…

Am Abend wurde erst der Grill angeschmissen und als das Fleisch vernichtet war, folgte ein Lagerfeuer an der eigenen Feuerstelle.

Lagerfeuer