Das tragische an Kurzurlauben? Nun, sie sind viel zu kurz. Heute ist schon wieder Tag der Abreise – immerhin hat man hier auf Ecktannen in der Vorsaison ein Oster-Special, welches einem eine Abreise auch am Nachmittag ermöglicht. Nach den beiden großen Runden gestern bzw. vorgestern geht es heute nur eine relativ kleine Runde direkt vom Platz in den Nationalpark und wieder zurück (keine Ahnung, vielleicht 6 oder 7 Kilometer?).

Rund um den Campingplatz 1

Rund um den Campingplatz 2

Dann ist auch schon Zeit zum Abbauen, was wirklich verglichen mit unserem alten Wohnwagen extrem schnell geht. Markise einfahren, Tische und Stühle einpacken und Stützen automatisch einfahren – fertig. Zum Abschluss – und um das tolle Wetter noch einmal zu genießen – geht es ein weiteres Mal an den Hafen in Waren, um lecker Eis zu verputzen und noch ein paar Schritte am Ufer zu machen.

Eine andere Perspektive auf den Hafen

Bereit für die Abfahrt

Danach geht es auch schon wieder zurück – anders als beim Hinweg, wo wir Berlin auf dem Autobahn umfahren hatten, fahren wir diesmal direkt durch die Stadt, weil wir den Wohnwagen zwischenzeitlich bei meinen Eltern parken wollen, deren Abstellmöglichkeit auch ohne Mover bzw. ohne langes rangieren leicht erreicht werden kann für die obligatorische Reinigung (immerhin war es sehr sandig an der Müritz).

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Hoch hinaus

Nach der zweiten Nacht im neuen Wohnwagen können wir nun sicher sagen, dass es alles passt. Insbesondere Härte & Qualität...

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